Für wen
Für Organisationen, in denen viel in Meetings entschieden wird: Geschäftsführungen und Führungsteams, Agenturen, Beratungen und Medienhäuser, und für jedes Unternehmen, in dem sich niemand mehr sicher ist, was in der Runde vor drei Wochen eigentlich beschlossen wurde. Gebaut ist der Agent für Teams zwischen 50 und 300 Mitarbeitenden.
- Geschäftsführung und Führungsteams mit vielen Abstimmungsrunden
- Agenturen und Beratungen mit vielen Kundengesprächen
- Medienhäuser und wissensintensive Teams
- Projektteams, bei denen Aufgaben zwischen Meetings verloren gehen
So fühlt sich das an
Das Meeting ist vorbei, und ihr müsst nichts mehr tun. Ein paar Minuten später hat jede Person ihre Aufgaben im Chat. Wer Wochen später wissen will, was entschieden wurde, fragt einfach und bekommt die Antwort mit Zitat.
Schritt 1 / 4
Meeting endet
Sobald die Meeting-Notizen vorliegen, startet der Agent. Personenbezogene Daten werden vor der Auswertung durch Platzhalter ersetzt und erst danach wieder zugeordnet.
Was ihr davon habt
Keine Aufgabe geht mehr zwischen zwei Meetings verloren, weil sie direkt bei der verantwortlichen Person landet. Niemand muss mehr Protokoll schreiben oder es hinterher verteilen. Und wer wissen will, warum etwas so entschieden wurde, findet die Antwort mit Quelle, statt sich durch alte Notizen zu arbeiten.
Besonders wertvoll ist der Widerspruchs-Check: Er fällt auf, wenn einem Kunden etwas zugesagt wurde, das intern anders entschieden ist, oder wenn zwei Teams gegeneinander arbeiten. Solche Hinweise sind als Frage formuliert, nicht als Vorwurf, und gehen an die Betroffenen und ihre direkte Führungskraft.
Was kostet das?
Kein IT-Großprojekt: Der Agent setzt auf eurer bestehenden Meeting- und Chat-Umgebung auf, und euer Team arbeitet weiter wie bisher. Wir starten mit einem Bereich oder einer Meeting-Reihe und erweitern danach. Was es kostet, hängt davon ab, welche Systeme angebunden werden. Den Festpreis kennt ihr, bevor es losgeht.
Meeting-Protokolle mit KI: Was ihr wissen solltet
Eine automatische Zusammenfassung ist schnell gemacht, viele Meeting-Tools können das inzwischen selbst. Der Unterschied liegt in dem, was danach passiert: ob Aufgaben wirklich bei den Verantwortlichen ankommen und ob Entscheidungen über Wochen auffindbar bleiben. Deshalb schreibt der Agent nicht nur Protokolle, sondern führt ein Gedächtnis über alle Meetings.
Datenschutz ist eingebaut, nicht nachgerüstet. Personenbezogene Daten werden vor der Auswertung durch Pseudonymisierung unkenntlich gemacht, die Unterscheidung zwischen internen und externen Personen erfolgt pro Person, und das Datenmodell sieht von Anfang an vor, dass Einträge gezielt gelöscht werden können.
Die Zeitersparnis von rund 50 Stunden pro Woche ist eine Schätzung aus der Pilotplanung für ein Unternehmen mit 150 Mitarbeitenden: weniger Protokollarbeit, weniger Nachfragen, weniger Suche nach früheren Entscheidungen. Wie viel es bei euch ist, hängt von der Zahl und Art eurer Meetings ab.
Bewiesen
Läuft im eigenen Haus: Nach den Meetings landen die Aufgaben bei den Beteiligten im Team-Chat, und Entscheidungen werden zu einem Gedächtnis, das sich durchsuchen lässt.
Häufige Fragen
Mit welchen Meeting-Tools funktioniert das?
Im eigenen Haus läuft der Agent mit Google Meet und den automatischen Meeting-Notizen. Entscheidend ist, dass zu jedem Meeting ein Transkript entsteht. Ob eure Plattform das liefert, klären wir im ersten Gespräch.
Bekommen externe Gesprächspartner Nachrichten?
Nein. Aufgaben gehen nur an interne Teilnehmende. Einträge zu externen Personen werden gespeichert, sind aber nur intern sichtbar.
Was passiert mit personenbezogenen Daten?
Sie werden vor der KI-Auswertung durch Platzhalter ersetzt und erst danach wieder zugeordnet. Einträge lassen sich gezielt löschen, das ist im Datenmodell von Anfang an vorgesehen.
Wie geht der Agent mit Widersprüchen um?
Er vergleicht neue Entscheidungen mit früheren und meldet sich als Frage bei den Betroffenen und ihrer direkten Führungskraft. Er entscheidet nichts selbst und überschreibt nichts.
Muss jemand Protokoll führen?
Nein. Der Agent arbeitet mit den automatischen Meeting-Notizen. Ihr könnt euch auf das Gespräch konzentrieren.
Wo würde so ein Agent bei euch die meiste Zeit sparen?
Bucht euch einen Kennenlern-Call — 30 Minuten, kostenlos, direkt mit einem Menschen.
Kennenlern-Call buchen