Für wen
Für Unternehmen, die mit ihren Inhalten in neue Sprachen und Märkte gehen: Food- und Verlagsmarken beim Markteintritt im Ausland, Händler und Hersteller mit mehrsprachigen Produktdaten, Veranstalter und Agenturen, die Trailer und Marketing-Videos international ausspielen, und alle, deren Übersetzungsbudget mit der Menge der Inhalte nicht mitwächst.
- Marken und Verlage beim Markteintritt im Ausland
- Händler und Hersteller mit mehrsprachigen Produktinhalten
- Veranstalter und Agenturen mit Trailern und Marketing-Videos
- Redaktionen mit vielen Inhalten und wenig Übersetzungsbudget
So fühlt sich das an
Eine Kollegin findet ein passendes Rezept auf einer Website oder in einem Kochvideo und gibt den Link in ein Formular. Kurz darauf liegt der Inhalt in der Zielsprache und nach den Regeln des neuen Markts in der Datenbank, fertig zur redaktionellen Durchsicht.
Schritt 1 / 4
Quelle einreichen
Link, Video, Foto, PDF oder Sprachnotiz: Ein Formular nimmt die Quelle entgegen. Mehrere Fotos ergeben einen Inhalt.
Was ihr davon habt
Im eigenen Haus nutzt eine Food-Marke den Agenten für den Markteintritt in Großbritannien. Rezepte von Webseiten und aus Kochvideos landen auf British English und nach den Fachregeln der Marke direkt in der Rezeptdatenbank. Bei Kochvideos liest die KI die Mengen aus dem eingeblendeten Text und hört den Ton mit, ein Download ist dafür nicht nötig.
Für eine Konzert- und Veranstaltungsagentur haben wir Ankündigungen und YouTube-Werbespots ins mexikanische Spanisch übertragen, für den Start in einem neuen Markt. Dieselbe Agentur setzt bereits zwei Agenten für ihre Tourplanung ein, die Lokalisierung ist der nächste Schritt ihrer Internationalisierung.
Was kostet das?
Kein IT-Großprojekt: Der Agent nimmt Inhalte über ein einfaches Formular an und schreibt in die Datenbank oder das CMS, das ihr schon nutzt. Übersetzungstools im Abo übersetzen Wort für Wort und kennen eure Fachregeln nicht, Übersetzungsbüros rechnen nach Wort oder Seite ab. Der Agent arbeitet nach eurem Regelwerk für den Zielmarkt und ist meist günstiger. Wir starten mit einer Sprache, einem Inhaltstyp und euren wichtigsten Quellen. Den Festpreis kennt ihr, bevor es losgeht.
Content-Lokalisierung mit KI: Was ihr wissen solltet
Übersetzen und Lokalisieren sind zwei verschiedene Dinge. Eine Übersetzung bringt Wörter in eine andere Sprache. Lokalisierung passt den Inhalt an den Markt an: Maßeinheiten, Zutaten- und Produktnamen, Schreibweisen, rechtliche Angaben und den Ton, den die Zielgruppe erwartet. Genau diese Regeln stecken im Regelwerk des Agenten.
Damit die KI nicht frei erfindet, ist der Rahmen eng gesteckt: Jede Regel führt auf eine Quelle zurück, aus der Antwort des Sprachmodells werden nur freigegebene Felder übernommen, und jeder Lauf wird protokolliert. Fehlt einer Quelle der eigentliche Inhalt, bricht der Lauf mit einer klaren Ursache ab, statt etwas zu erfinden.
Am Ende steht die redaktionelle Durchsicht. Der Agent nimmt die Fleißarbeit ab, die Freigabe für den neuen Markt bleibt bei Menschen, die ihn kennen.
Bewiesen
Läuft produktiv im eigenen Haus: Eine Food-Marke bringt für ihren Markteintritt in Großbritannien Rezepte aus Webseiten und Kochvideos automatisch auf British English in die Rezeptdatenbank. Für eine Konzert- und Veranstaltungsagentur wurden Ankündigungen und YouTube-Werbespots ins mexikanische Spanisch übertragen.
Zum Referenz-Case →Häufige Fragen
Ist das nicht einfach DeepL mit Extra-Schritten?
Nein. Übersetzungstools übertragen Wörter. Der Agent erkennt den Inhalt aus der Quelle, wendet die Regeln eures Zielmarkts an, übernimmt nur freigegebene Felder und schreibt das Ergebnis direkt in euer System.
Welche Quellen kann der Agent verarbeiten?
Webseiten und Videos, dazu Fotos, PDFs, Dokumente, Freitext und Sprachnotizen. Welche Quellen ihr braucht, legen wir zum Start gemeinsam fest.
Können auch Videos lokalisiert werden?
Ja. Die KI liest Bild und Ton eines Videos direkt. Für Marketing-Videos und Trailer lassen sich Texte und Sprache für neue Märkte anpassen.
Wer prüft die Qualität?
Der Agent arbeitet nach einem festen Regelwerk und protokolliert jeden Lauf. Die redaktionelle Freigabe für den neuen Markt bleibt bei eurem Team.
Für welche Sprachen funktioniert das?
Für alle gängigen Sprachen. Entscheidend ist weniger die Sprache als das Regelwerk für den Zielmarkt, das wir mit euch aufbauen.
Wo würde so ein Agent bei euch die meiste Zeit sparen?
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