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AI READY

KI-Lösung

Social-Media-Radar: KI für Social Media

Trends suchen, Wettbewerber beobachten, Zahlen auswerten und daraus Ideen ableiten: Das kostet Social-Media-Teams jede Woche Stunden, und am Ende entscheidet trotzdem oft das Bauchgefühl. Das Social-Media-Radar nimmt diese Routine ab. Es bewertet jeden Fund danach, was bei eurer Community nachweislich funktioniert.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Radar führt eure eigenen Posts, Wettbewerber, Suchdaten und Kanalzahlen zusammen.
  • Daraus lernt es je Marke und Plattform, welche Themen bei eurer Community verstärken und welche bremsen, und bewertet neue Trends danach.
  • Montags kommt ein Wochen-Radar, am Monatsanfang ein Markenreport, direkt im Team-Chat.
  • Aus den besten Funden entstehen Ideen, aus denen euer Team auswählt. Briefing, Caption und Hook liegen danach als Entwurf im Planer.
  • Ad-hoc-Fragen an die Daten beantwortet ein Chat-Agent, über mehrere Marken und Märkte hinweg.

Für wen

Für Social-Media- und Content-Teams, die mehr als einen Kanal oder eine Marke betreuen und wissen wollen, was wirklich funktioniert: Medienhäuser und Markenhersteller, Teams, die Trends bisher von Hand suchen, und Marketingleitungen, die Social-Zahlen mit Abos, Umsatz oder Webdaten zusammensehen wollen.

  • Social-Media-Teams mit mehreren Marken oder Märkten
  • Medienhäuser und Markenhersteller mit eigenem Content-Team
  • Teams, die Trends und Wettbewerber bisher von Hand beobachten
  • Marketingleitungen, die Social-Zahlen mit Abos, Umsatz und Web zusammensehen wollen

So fühlt sich das an

Montagmorgen liegt im Team-Chat ein Radar mit den Funden der Woche, je Marke ein eigener Thread. Ihr wählt aus, was passt, und bekommt Briefings, mit denen ihr direkt produzieren könnt. Wer zwischendurch eine Frage an die Zahlen hat, stellt sie einfach im Chat.

Schritt 1 / 4

Daten zusammenführen

Das Radar sammelt eure eigenen Posts und Kennzahlen, beobachtete Wettbewerber und Creator, Suchdaten und auf Wunsch Abo-, Paid- und Webdaten.

Was ihr davon habt

Was kostet das?

Kein IT-Großprojekt: Das Radar dockt an eure bestehenden Kanäle, Analyse-Tools und euren Team-Chat an. Wir starten mit einer Marke und einer Plattform und erweitern danach. Was es kostet, hängt von der Zahl der Marken, Plattformen und Datenquellen ab. Den Festpreis kennt ihr, bevor es losgeht.

KI für Social Media: Was ihr wissen solltet

Bewiesen

Läuft produktiv bei einem Medienhaus mit mehreren Food-Marken: Wochen-Radar und Monatsreport kommen automatisch in den Team-Chat, und ein Chat-Agent beantwortet Fragen über alle Marken und Märkte hinweg.

Häufige Fragen

Welche Plattformen werden ausgewertet?

Im Referenzeinsatz Instagram, Facebook, TikTok und YouTube. Wir starten mit den Plattformen, die für euch am wichtigsten sind.

Brauchen wir ein teures Analyse-Tool?

Das hängt davon ab, welche Daten ihr beobachten wollt. Für eigene Kanäle reichen oft die offiziellen Schnittstellen. Für Wettbewerbs- und Trenddaten klären wir im ersten Gespräch, welche Quelle sinnvoll ist.

Postet das Radar selbst?

Nein. Es liefert Funde, Ideen und Briefings. Euer Team wählt aus, gibt frei und veröffentlicht.

Können wir eigene Fragen an die Daten stellen?

Ja. Ein Chat-Agent beantwortet Ad-hoc-Fragen direkt im Team-Chat, zum Beispiel welche Formate in einem Markt zuletzt am besten liefen.

Funktioniert das auch für eine einzelne Marke?

Ja. Mehrere Marken und Märkte sind möglich, aber nicht nötig. Der Einstieg mit einer Marke und einer Plattform ist der übliche Weg.

Wo würde so ein Agent bei euch die meiste Zeit sparen?

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