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AI READY

Branche · Medien & Verlage

KI für Verlage und Medienhäuser

Acht KI-Agenten, die bei Kunden und im eigenen Medienhaus im Einsatz sind: was sie übernehmen, wie sie arbeiten und was sie pro Woche bringen.

Redaktionsbüro eines Verlags am Morgen mit Heftseiten, Laptops und Layout am Bildschirm (KI-generiert)
KI-generiert

Verlag + KI = Redaktion mit Rückenwind.

Ein Verlag lebt von Inhalten, Marken und der Nähe zu seinen Leserinnen und Lesern. Im Alltag frisst Routine einen großen Teil der Zeit: Postfächer sortieren, Zahlen übertragen, Druckvorlagen gegenlesen. KI-Agenten übernehmen genau diese Routine, im Ton der eigenen Marken und mit Freigabe durch das Team. Was bleibt, ist mehr Zeit für Themen, Recherche und Ideen.

Ausgangslage

Wo im Alltag die Zeit verloren geht

Verlage arbeiten mit vielen Marken, Kanälen und Systemen gleichzeitig: Print, Web, Newsletter, Social Media und Abo-Geschäft. Jede dieser Stellen erzeugt Handarbeit, die mit der Qualität der Inhalte wenig zu tun hat. Im eigenen Medienhaus arbeiten heute über 95 % der Mitarbeitenden mit KI. Die Agenten auf dieser Seite laufen dort oder bei Kunden im Tagesgeschäft.

  • Sammelpostfächer, in denen Leser- und Abo-Anfragen, Belege und Newsletter durcheinanderliegen
  • Markenwissen und Stilregeln, verstreut über viele Dokumente und Köpfe
  • Kennzahlen aus Shop, Newsletter und Social Media, die jede Woche von Hand in Tabellen wandern
  • Gegenlesen vor dem Druck, Seite für Seite
  • Wiederkehrende Rubriken, für die die Redaktion durch mehrere Tools springt
  • Inhalte für neue Märkte, die mehr brauchen als eine Übersetzung

Im Einsatz

8 KI-Agenten für Medien & Verlage

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KI im Verlagsalltag: Stunden zurück für Inhalte

Acht KI-Agenten, die in Verlagen und Medienhäusern im Einsatz sind: was sie übernehmen, wie sie arbeiten und wie viele Stunden sie pro Woche bringen.

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Zusammenspiel

Ein Team aus Agenten, eine gemeinsame Wissensbasis

Jeder Agent übernimmt eine klar abgegrenzte Routine: Mails einordnen, Kennzahlen abgleichen, Texte prüfen, Entwürfe schreiben. Alle greifen auf dieselbe Wissensbasis mit Marken, Stilregeln und Archiv zurück. Die vorhandenen Systeme bleiben, wie sie sind. Was nach außen geht, gibt das Team frei.

Wissensbasis: Marken, Stilregeln, Schreibweisen, Archiv, Kennzahlen

Angebunden, ohne Systemwechsel:

  • Postfach
  • Redaktionssystem
  • Abo-Verwaltung
  • Shop
  • Newsletter-Tool
  • Social-Kanäle
  • Webanalyse
  • Druckvorlagen

Referenzen

Diese Agenten im Einsatz bei

Womit anfangen?

Der beste Einstieg ist der Use Case mit der meisten Handarbeit. In Verlagen ist das meist der Posteingang im Leserservice oder das Reporting über mehrere Marken: In drei von fünf Umsetzungen aus unseren Workshops beginnt der erste Agent im Posteingang. Der KI Use Case Workshop (990 € zzgl. MwSt.) priorisiert die Kandidaten in vier Stunden. Wer den Use Case schon kennt, startet direkt: Das erste KI-System läuft in 10 Werktagen, zum Festpreis ab 3.500 €.

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Häufige Fragen

Wofür setzen Verlage KI heute konkret ein?

Vor allem für die Routine rund um die Inhalte: Postfächer im Leserservice sortieren, Kennzahlen mehrerer Marken zusammenführen, Druckvorlagen gegen den Hausstil prüfen, Themen aus dem Archiv vorschlagen und Inhalte für neue Märkte aufbereiten. Die acht Agenten auf dieser Seite laufen bei Kunden oder im eigenen Medienhaus.

Ersetzt KI die Redaktion?

Nein. Die Agenten übernehmen Routine und legen Entwürfe, Prüfberichte oder Auswertungen vor. Was veröffentlicht oder verschickt wird, gibt das Team frei.

Mit welchem KI-Agenten sollte ein Verlag anfangen?

Meist mit dem Posteingang im Leserservice oder dem Reporting über mehrere Marken, denn dort steckt die meiste Handarbeit. In drei von fünf Umsetzungen aus unseren Workshops beginnt der erste Agent im Posteingang.

Was kostet ein KI-Agent für einen Verlag?

Das erste KI-System gibt es zum Festpreis ab 3.500 €, es läuft in der Regel nach 10 Werktagen. Wer die Kandidaten erst priorisieren möchte, startet mit dem KI Use Case Workshop (990 € zzgl. MwSt., vier Stunden).

Müssen dafür bestehende Systeme ersetzt werden?

Nein. Die Agenten docken an die vorhandenen Systeme an, etwa Postfach, Redaktionssystem, Abo-Verwaltung, Shop oder Newsletter-Tool. Die Systeme bleiben, wie sie sind.