Für wen
- Handwerks- und Baubetriebe im Glas-, Fassaden- und Metallbau
- Kalkulationsabteilungen, die mehr anbieten wollen, ohne mehr Leute einzustellen
- Betriebe, bei denen gute Aufträge liegen bleiben, weil die Prüfung nicht hinterherkommt
So fühlt sich das an
Schritt 1 / 5
M1 · Firmenwissen-Agent
Kennt den Betrieb: was er selbst macht, was er zukauft, wie er Gewerke schneidet. Das Fundament für alle anderen.
Was ihr davon habt
Die Kalkulation prüft mehr Ausschreibungen in gleicher Zeit — und entscheidet auf Basis eines Steckbriefs statt eines Papierstapels. Jedes Modul ist einzeln buchbar; anfangen, ausbauen, wie es passt.
Was kostet das?
Kein IT-Großprojekt: Jedes Modul ist einzeln buchbar. Der Einstieg gelingt zum Beispiel mit dem Relevanz-Check, ausgebaut wird, wenn es sich lohnt. Kalkulationssoftware im Abo verlangt, dass sich der Betrieb an sie anpasst. Die Agenten kennen die Gewerke, den Zukauf und die Nachunternehmer des Betriebs und sind meist günstiger. Was es kostet, hängt von der Zahl der Module ab. Der Festpreis steht fest, bevor es losgeht.
Ausschreibungen mit KI prüfen: Was ihr wissen solltet
Wer Ausschreibungen bearbeitet, kennt das Dilemma: Jedes Leistungsverzeichnis kann den Auftrag des Jahres enthalten — aber die Prüfung kostet so viel Zeit, dass viele Ausschreibungen ungelesen liegen bleiben. Ein KI-Agent für die Ausschreibungsprüfung liest GAEB-Dateien und PDF-Leistungsverzeichnisse vollständig, gleicht sie mit dem Betriebsprofil ab und beantwortet die eine Frage, die zählt: Lohnt sich das für uns?
Der entscheidende Baustein ist das Firmenwissen: Was macht der Betrieb in Eigenleistung, was kauft er zu, wie schneidet er Gewerke, welche Projektgrößen passen zu seiner Kapazität? Ohne dieses Fundament bewertet eine KI Ausschreibungen wie ein branchenfremder Praktikant. Mit ihm wird aus der Relevanzprüfung ein verlässlicher Filter — und aus den nachgelagerten Schritten (Nachunternehmer-Anfragen, Preisspiegel, Kalkulations-Steckbrief) ein durchgängiger Prozess statt Einzelaktionen.
Das Muster passt überall dort, wo Angebote auf umfangreichen Anfrageunterlagen basieren: Glas-, Fassaden- und Metallbau, Bauhaupt- und Ausbaugewerbe, technischer Anlagenbau, Gebäudetechnik. Die Module sind einzeln beauftragbar — Betriebe starten mit Fundament und Relevanz-Check und bauen aus, sobald der erste Engpass verschwunden ist. KI-Drittkosten laufen dabei transparent über die eigenen Anbieter-Konten des Betriebs.
Bewiesen
Im Einsatz bei einem Metall- und Fassadenbau-Unternehmen — fünf Agenten, die seit dem Workshop als eingespieltes Team zusammenarbeiten.
Zum Referenz-Case →Häufige Fragen
Müssen wir alle fünf Module nehmen?
Nein. Der Einstieg ist das Firmenwissen-Fundament — danach kommt dazu, was am meisten bringt.
Verschickt der Agent selbstständig Anfragen?
Nein. Nichts verlässt das Haus ohne den Klick des Teams.
Kann die KI GAEB-Dateien und PDF-Leistungsverzeichnisse lesen?
Ja — beides. Genau dafür ist der Relevanz-Check gebaut: Er verarbeitet die üblichen Ausschreibungsformate, ob 30 oder 500 Seiten, und liefert die Einschätzung in Minuten statt Tagen.
Was kostet so ein System?
Das hängt vom Modulumfang und der Ausschreibungslage des Betriebs ab — deshalb starten wir mit einem Use-Case-Workshop (Festpreis 990 € zzgl. MwSt.), nach dem ein konkretes, modulares Angebot vorliegt. Jedes Modul ist einzeln beauftragbar.
Wo würde so ein Agent bei euch die meiste Zeit sparen?
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