Für wen
- Prüfdienstleister mit wiederkehrenden Schadstoff-, Sicherheits- oder Umweltberichten
- Sachverständigenbüros, deren Berichte einem festen Schema folgen
- Jeden Betrieb, in dem Fachpersonal mehr schreibt als prüft
So fühlt sich das an
Schritt 1 / 5
Ihr gebt uns eine Handvoll eurer bisherigen Berichte — daran lernt der Agent, wie euer Haus klingt.
Was ihr davon habt
Eure Expertinnen prüfen und entscheiden, statt zu tippen. Der Schreibaufwand pro Bericht schrumpft auf das Prüfen eines fertigen Entwurfs.
KI in der Berichtserstellung: Was ihr wissen solltet
Ein KI-Agent für die Berichtserstellung ist keine Textschablone und kein Diktiergerät: Er versteht die Struktur eurer bisherigen Berichte — Gliederung, Pflichtabschnitte, Fachterminologie, Tonlage — und wendet sie auf neue Prüfergebnisse an. Der Unterschied zu generischen KI-Tools: Der Agent schreibt nicht irgendeinen Bericht, sondern euren. Deshalb beginnt jede Einführung mit einer Analyse echter Bestandsberichte statt mit einem leeren Prompt-Fenster.
Für Prüfdienstleister, Sachverständigenbüros und technische Dienstleister ist die Berichtserstellung der klassische Einstieg in KI-Automatisierung: Die Dokumente folgen einem festen Schema, die Datenlage ist strukturiert, und die fachliche Verantwortung bleibt klar geregelt — der Agent liefert Entwürfe, euer Fachpersonal prüft und gibt frei. Das gleiche Muster trägt in Nachbarfelder: Gutachten, Wartungsprotokolle, Auditberichte, Messstellendokumentation.
Zur Einordnung der Kosten: Der Aufwand hängt vor allem von der Vielfalt eurer Berichtstypen ab — ein Haus mit einem dominanten Schema ist schneller produktiv als eines mit zwölf Sonderformaten. Der typische Weg führt über einen Use-Case-Workshop (Festpreis 990 € zzgl. MwSt.), in dem wir gemeinsam prüfen, ob eure Berichte das Muster hergeben — danach wisst ihr, was die Einführung bei euch konkret bedeutet.
Bewiesen
Umgesetzt für einen Prüf- und Sanierungsdienstleister — an echten Prüfvorgängen getestet, an drei Anwenderinnen übergeben, im Alltag angekommen.
Zum Referenz-Case →Häufige Fragen
Ersetzt der Agent unsere Prüferinnen und Prüfer?
Nein — er ersetzt das Tippen. Prüfung, Urteil und Freigabe bleiben beim Fachpersonal, auch aus Haftungsgründen.
Woher kennt der Agent unsere Fachsprache?
Aus euren eigenen Berichten. Er schreibt nicht wie eine KI — er schreibt wie euer Haus.
Ist das DSGVO-konform, wenn Prüfdaten durch eine KI laufen?
Ja, wenn es richtig aufgesetzt ist: Wir arbeiten mit europäischen Verarbeitungswegen, klaren Auftragsverarbeitungsverträgen und dem Grundsatz, dass sensible Daten das Setup nur anonymisiert oder gar nicht verlassen. Genau das gehört zur Einrichtung dazu.
Wie lange dauert die Einführung?
Vom ersten Berichts-Sample bis zur Übergabe an eure Anwenderinnen vergehen typischerweise wenige Wochen — getestet wird an euren echten Prüfvorgängen, so lange, bis die Qualität eurem Standard entspricht.
Wo würde so ein Agent bei euch die meiste Zeit sparen?
Bucht euch einen Kennenlern-Call — 30 Minuten, kostenlos, direkt mit einem Menschen.
Kennenlern-Call buchen