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AI READY

KI einführen

KI-Readiness

KI-Readiness beschreibt, wie gut ein Unternehmen auf produktiven KI-Einsatz vorbereitet ist — über vier Dimensionen: dokumentierte Prozesse, zugängliche Daten, befähigtes Team, klare Verantwortung. Sie entscheidet, ob ein KI-Projekt Wirkung entfaltet oder im Pilotstadium stecken bleibt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Vier Dimensionen: Prozesse, Daten, Team, Verantwortung — Technik ist selten der Engpass
  • Readiness heißt nicht „perfekte Daten", sondern: einen klar umrissenen Prozess mit erreichbaren Daten zum Starten haben
  • Ein ehrlicher Check vor dem ersten Projekt verhindert eine besonders teure Fehlerart: das falsche Projekt zuerst

Was ist das?

Was bringt das eurem Betrieb?

Was kostet das?

Beispiel aus dem Mittelstand

Häufige Fragen

Bin ich bereit für KI — woran erkenne ich das?

Beantwortet vier Fragen ehrlich: Könnt ihr einen Zielprozess einem Dritten erklären? Sind seine Daten digital erreichbar? Gibt es eine Person, die das Projekt treibt? Ist das Team grundsätzlich offen? Viermal „ja" für EINEN Prozess reicht zum Starten.

Was ist ein KI-Readiness-Check und wie lange dauert er?

Eine strukturierte Bestandsaufnahme über Prozesse, Daten, Team und Verantwortung. Als Online-Selbsttest dauert er Minuten und liefert eine Ersteinschätzung; als begleiteter Workshop einen Tag — mit priorisierter Roadmap als Ergebnis.

Unsere Daten sind unordentlich — hat KI trotzdem Sinn?

Meist ja. Kaum ein Mittelständler hat „saubere Daten" — entscheidend ist, ob für einen konkreten Prozess genug erreichbare Daten existieren. Oft ist das erste KI-Projekt sogar der Anlass, an dem Datenordnung endlich entsteht, weil sie unmittelbaren Nutzen bekommt.

Quellen

Verwandte Begriffe

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