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AI READY

Grundbegriffe

Vektordatenbank

Eine Vektordatenbank speichert Texte, Bilder oder Dokumente als Zahlen-Listen (Vektoren) und findet Inhalte über Ähnlichkeit statt über exakte Suchbegriffe. Sie ist die technische Grundlage dafür, dass eine KI mit euren eigenen Firmendokumenten arbeiten kann, statt nur mit ihrem Trainingswissen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Wandelt Text/Bilder in Zahlen-Vektoren um – gängige Modelle nutzen z. B. 1.536 Dimensionen pro Textabschnitt
  • Sucht per Ähnlichkeit (meist HNSW-Algorithmus), nicht per exaktem Wort-Treffer
  • Kernbaustein für RAG-Systeme, mit denen KI eure eigenen Dokumente durchsuchen kann
  • Kann On-Premise oder in der EU-Cloud laufen – Daten müssen die Firma nicht verlassen

Was ist das?

Was bringt das eurem Betrieb?

Was kostet das?

Beispiel aus dem Mittelstand

Häufige Fragen

Brauchen wir als kleiner Betrieb überhaupt eine eigene Vektordatenbank?

Nicht zwingend als eigenständiges System – oft steckt sie bereits als Bestandteil in einer fertigen Chatbot- oder Assistenten-Lösung. Relevant wird die Frage erst, wenn ihr viele eigene Dokumente durchsuchbar machen wollt und Kontrolle über Speicherort und Daten behalten möchtet.

Ist eine Vektordatenbank DSGVO-konform?

Das hängt vom Anbieter und Hosting-Ort ab, nicht von der Technik selbst. Läuft die Datenbank auf Servern in der EU oder bei euch im Haus, lässt sich ein DSGVO-konformer Betrieb deutlich leichter umsetzen als bei Anbietern außerhalb der EU.

Was ist der Unterschied zwischen Vektordatenbank und normaler Datenbank?

Eine klassische Datenbank sucht nach exakten Übereinstimmungen (z. B. Kundennummer = 4711), eine Vektordatenbank sucht nach Bedeutungsähnlichkeit. Deshalb findet sie auch Treffer, wenn die Suchanfrage anders formuliert ist als der gespeicherte Text.

Quellen

Verwandte Begriffe

Ihr wollt herausfinden, wo das in eurem Betrieb Wirkung entfaltet?

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